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S'Amarador
S’Amarador – Naturstrand inmitten grüner Landschaft
Der idyllische Strand S’Amarador liegt im Südosten Mallorcas und gehört zum geschützten Naturpark Mondragó. Mit seinem klaren Wasser, dem feinen Sand und der üppigen, grünen Umgebung bietet er ideale Voraussetzungen für einen entspannten Tag am Meer. Die nächstgrößere Ortschaft ist Santanyí, die etwa sechs Kilometer entfernt liegt. Entlang der Küste findest du außerdem die charmanten Hafenorte Portopetro im Norden sowie Cala Figuera im Süden.
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S’Amarador – Naturstrand mit ursprünglichem Flair
Der Strand S’Amarador im Naturpark Mondragó ist über die Ma-19 sowie mehrere kleinere Zufahrtsstraßen gut erreichbar. Ein kostenpflichtiger Parkplatz liegt in der Nähe, von dort sind es etwa zehn Minuten zu Fuß bis zum Meer. Besonders während der Hauptsaison ist dieser häufig stark ausgelastet – ebenso wie der Strand selbst, der zu den beliebtesten Badeplätzen der Region zählt. Alternativ kannst du die Bucht auch mit Ausflugsschiffen entlang der Ostküste oder mit der Buslinie 521 erreichen, die eine Verbindung zum Ferienort Cala d’Or bietet.
Wer früh ankommt, findet in der Regel dennoch einen schönen Platz am Strand. Liegen und Sonnenschirme können gegen Gebühr gemietet werden, gleichzeitig bleibt genügend Raum für eigene Handtücher oder Strandmuscheln. Duschen und öffentliche Toiletten stehen ebenfalls zur Verfügung. Sollte es einmal zu lebhaft werden, erreichst du über einen kurzen Spaziergang auf der linken Seite der Bucht die gegenüberliegende Cala Mondragó, die ebenfalls zu den schönsten Stränden Mallorcas zählt.
Die weitläufige Bucht ist im Sommer zudem ein beliebter Ankerplatz für Boote und kleinere Yachten. Die hellen Wasserfahrzeuge bilden einen schönen Kontrast zum türkisfarbenen Meer, das sich hervorragend zum Schnorcheln und Tauchen eignet.
Strandspaß für die ganze Familie
Der Strand S’Amarador eignet sich hervorragend für Familien mit Kindern. Durch die geschützte Lage innerhalb einer weit ins Land reichenden Bucht bleibt das Wasser an den meisten Tagen ruhig, und die Tiefe nimmt nur langsam zu. Dadurch können Kinder unbeschwert im flachen Meer spielen oder im feinen Sand Burgen bauen.
Während der Sommermonate sorgt ein Rettungsschwimmer für zusätzliche Sicherheit am Strand. Für kleine Pausen zwischendurch bietet eine Beachbar Getränke, Eis und einfache Snacks an. Auf klassische Wassersportangebote wie Tretboote oder ähnliche Aktivitäten wird hier jedoch bewusst verzichtet, was zur ruhigen und naturbelassenen Atmosphäre beiträgt.
S’Amarador überzeugt mit ausgezeichneter Wasserqualität
Auch in puncto Wasserqualität überzeugt der Strand S’Amarador auf ganzer Linie. Aufgrund der konstant guten Bedingungen und des hohen Serviceniveaus wurde er mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet – einem internationalen Gütesiegel für sauberes Meerwasser, nachhaltiges Umweltmanagement und eine gute Infrastruktur. Bei einem Besuch sollte man daher stets respektvoll mit der Natur umgehen, denn die Bucht liegt im geschützten Naturpark Mondragó.
Der Status als Naturschutzgebiet sorgt zudem dafür, dass keine Hotels oder größeren Bauprojekte entstehen dürfen. So bleibt der ursprüngliche Charakter dieser idyllischen Bucht erhalten. Am S’Amarador schweift der Blick über das türkisfarbene Meer und die grünen Pinien- und Kiefernwälder, die die Landschaft prägen.

Der Naturpark bietet wunderschöne Ausflugsmöglichkeiten
Die Region rund um den S’Amarador ist nicht nur wegen ihres traumhaften Strandes beliebt, sondern auch aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, die Natur aktiv zu entdecken. Besonders der Naturpark Mondragó eignet sich hervorragend für Ausflüge zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Zahlreiche Wanderwege und ausgewiesene Routen führen durch die abwechslungsreiche Landschaft. Der Haupteingang mit Informationszentrum befindet sich nördlich hinter der Cala Mondragó und ist vom Strand S’Amarador aus in etwa einem Kilometer zu Fuß erreichbar.
Im Park erwartet dich eine vielfältige Vegetation, ergänzt durch landwirtschaftlich genutzte Flächen, die dem Gebiet einen besonderen Charakter verleihen. Mit etwas Glück lassen sich zudem verschiedene Vogelarten beobachten. Zwei kleine Sturzbäche durchziehen das Schutzgebiet und münden am Strand ins Mittelmeer, führen jedoch meist nur nach starken oder länger anhaltenden Regenfällen Wasser. Nach heftigen Unwettern kann es sogar vorkommen, dass die Wassermassen Teile des Strandes verändern oder Strandmöbel ins Meer treiben.
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