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Cala Pi
Cala Pi – idyllische Bucht im Süden Mallorcas
Die Cala Pi ist eine kleine Bucht mit einem überschaubaren Sandstrand und einer ruhigen Siedlung im Süden Mallorcas. Sie gehört zum Gemeindegebiet von Llucmajor und befindet sich rund 45 Kilometer von der Inselhauptstadt Palma entfernt. In dem beschaulichen Ort leben lediglich etwa 650 Einwohner.
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Bei den Gebäuden vor Ort handelt es sich größtenteils um private Villen und Ferienunterkünfte. Trotz ihrer langen Geschichte – sie zählt zu den ältesten Siedlungen der Insel – hat sich die Cala Pi ihren ruhigen und ursprünglichen Charakter bewahrt. Die raue, felsige Küstenlandschaft scheint den Ort weitgehend vor großem Massentourismus geschützt zu haben, weshalb man hier keine großen Hotelanlagen findet. Die einzige Unterkunft in Strandnähe ist das Ona Cala Pi Club, dessen Gebäude bewusst niedrig gehalten und maximal vier Stockwerke hoch sind.
In die Bucht mündet außerdem der Sturzbach „Torrent de Cala Pi“, der jedoch nur nach starken Regenfällen Wasser führt. Erreichen lässt sich der Strand entweder mit dem Mietwagen, zu Fuß über einen Wanderweg oder von Llucmajor aus mit der Buslinie 519d.
Wunderschöner Sandstrand mit kristallklarem Wasser
Die Cala Pi gehört mit ihrem kleinen Strand zu den beliebtesten Badeplätzen Mallorcas. Von der angrenzenden Siedlung führt eine steile Treppe mit rund 147 Stufen hinunter in die Bucht. Eingebettet in eine beeindruckende Naturkulisse besticht sie durch ihr türkisfarbenes, kristallklares Wasser. Die Bucht ist etwa 420 Meter lang und rund 100 Meter breit. Aufgrund ihrer geschwungenen Form bleibt der Blick auf das offene Meer vom Strand aus verborgen – doch die besondere Umgebung macht diesen Ort dennoch einzigartig.
Ein besonderes Highlight sind die kleinen, weiß gestrichenen Bootshäuser mit grünen Türen auf der rechten Seite der Bucht. Gemeinsam mit dem hellen Sandstrand bilden sie eines der beliebtesten Fotomotive der Insel. Die steilen, felsigen Hänge rund um die Cala Pi lassen sich an einigen Stellen über schmale Pfade erkunden. Dabei solltest du unbedingt festes Schuhwerk tragen, da der Untergrund steinig und teilweise rutschig ist. Wer den Weg auf der rechten Seite nimmt, wird mit einem fantastischen Ausblick auf die Mündung der Bucht und die umliegende Landschaft belohnt. In den Sommermonaten ankern hier zudem häufig zahlreiche Yachten und Boote, die zusammen mit dem türkisfarbenen Wasser und der grünen Umgebung ein besonders malerisches Panorama schaffen.
Cala Pi – beliebte Badebucht fernab der großen Urlaubszentren
In den Sommermonaten ist die Cala Pi ein gefragtes Ausflugsziel, weshalb sich eine frühe Ankunft lohnt, um noch einen guten Platz am Strand zu finden. Auch Parkmöglichkeiten in der angrenzenden Siedlung sind begrenzt und schnell belegt. Gleiches gilt für die Liegen und Sonnenschirme, die in der Hauptsaison nur in begrenzter Zahl zur Verfügung stehen. Für Sicherheit im Wasser sorgt ein Rettungsschwimmer, der das Badegeschehen überwacht.
Der Strand fällt sanft ins Meer ab, und die geschützte Lage der Bucht sorgt meist für ruhige Wasserverhältnisse – nur bei starkem Wind kann das Meer unruhiger werden. Damit eignet sich die Cala Pi sowohl für Familien mit Kindern als auch für alle, die einen entspannten Badetag suchen. Die felsige Umgebung bietet zudem gute Bedingungen zum Schnorcheln. Für Snacks und Getränke steht eine kleine Strandbar bereit, während klassische Wassersportangebote wie Tretbootfahren, Stand-up-Paddling oder Jetski hier nicht zu finden sind.

Sehenswürdigkeiten in der Nähe
Die Region rund um die Cala Pi ist vergleichsweise dünn besiedelt und wirkt angenehm ruhig. Der nächstgelegene Ort entlang der Küste in östlicher Richtung ist Sa Ràpita, während die nächstgrößeren Städte Llucmajor und Campos jeweils etwas mehr als 20 Kilometer entfernt liegen – ähnlich weit wie auch die Playa de Palma. Aufgrund der felsigen Küstenlinie gibt es in der unmittelbaren Umgebung kaum weitere Strände. Der bekannte Naturstrand Es Trenc liegt rund 30 Autominuten weiter östlich.
Auch wenn die Gegend ruhig ist, lassen sich hier dennoch einige interessante Orte entdecken. Im Folgenden findest du zwei Tipps, die sich ideal mit einem Besuch der Cala Pi verbinden lassen.
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Capocorb Vell
Rund fünf Kilometer von der Cala Pi entfernt liegt eine der ältesten bekannten Siedlungen Mallorcas. Direkt an der Straße Ma-6014 kannst du in der talaiotischen Anlage Capocorb Vell beeindruckende Mauerreste und Überbleibsel aus der spätbronzezeitlichen Kultur der Balearen entdecken. Fachleute datieren die Ursprünge dieser Anlage auf etwa das 12. Jahrhundert vor Christus. Bis heute wurden rund 7.000 Quadratmeter freigelegt, während ein weiterer Teil der ehemaligen Siedlung noch unter landwirtschaftlich genutztem Gelände verborgen liegt.
Historischer Wachturm an der Cala Pi
Nur etwa fünf Kilometer von der Cala Pi entfernt liegt eine der ältesten bekannten Siedlungen Mallorcas. Entlang der Straße Ma-6014 kannst du in der talaiotischen Anlage Capocorb Vell beeindruckende Steinmauern und Überreste aus der spätbronzezeitlichen Kultur der Balearen entdecken. Experten datieren die Ursprünge der Anlage auf etwa das 12. Jahrhundert vor Christus. Bisher wurden rund 7.000 Quadratmeter archäologisch freigelegt, während ein weiterer Teil der ursprünglichen Siedlung noch unter landwirtschaftlich genutztem Gelände verborgen liegt.
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